Beitrag von Panorama zum Abbau und Einsatz von Neodym (Seltenen Erden) in der Windenergie

 

Hier geht`s zum Beitrag: https://media.deutschlandkurier.de/2022/KW16/neodym.mp4

 

Zitat: "...aber wirklich ökologisch sauberen Strom gibt es nur, wenn auch kritisch nachfragt..."


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 12. April 2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 09. April 2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 02. April 2022


 

12. März 2022

Die SDW (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald) bedauert den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs.
Sicher hätte sich die SDW eine andere Entscheidung des Senates gewünscht.
Neben den bereits im Laufe des Verfahrens erfolgen verbesserten Schutzmaßnahmen für das Grund- und Trinkwasser,  hält die SDW weitere Schutzauflagen, u.a. beim Katastrophenschutz im Fall eines oder mehrerer Anlagen im Wald,  für erforderlich.
Die SDW wird den Beschluss im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes genau auswerten mit Blick auf das noch in der Hauptsache anhängige Klageverfahren. Es handelt sich um eine sehr gründliche, aber vorläufige Bewertung des Gerichtshofes. Es handelt sich auch nicht um einen Freibrief, sondern das Projekt, das zeigt auch diese Entscheidung, ist nur unter zahlreichen Auflagen und Annahmen zulässig und muss vom Vorhabenträger insbesondere im Hinblick auf die Hydrogeologie und den Artenschutz sehr sorgfältig begleitet werden, um das beauflagte Schutzkonzept zu erfüllen und anzupassen.
Die SDW ist weiterhin der Auffassung, dass die Errichtung von Windenergieanlagen in Wäldern wie im Freigericht oder Birstein, insbesondere historischen Wäldern wie dem Büdinger Wald oder dem Reinhardswald mit reichem Artenbestand und aufgrund der gesamtökologischen Funktion großer und dichter Wälder im Bundesland Hessen kein guter und zügiger Beitrag zur Energiewende ist, da die unbestreitbaren Vorteile der Gewinnung erneuerbarer Energie mit gewaltigen Funktions- und Substanzverlusten des Lebensraumes Wald einhergehen. Eine Kompensation ist in Anbetracht des Klimawandels nur schwer oder gar nicht durch Wiederaufforstung an anderer Stelle zu erzielen.“

 


Ein schwarzer Tag für Gründau

Freitag, 11. März 2022

EIN SCHWARZER TAG FÜR GRÜNDAU, FÜR UNSEREN WALD, FÜR UNSERE NATUR

Heute Vormittag erreichte uns und unsere Anwältin die schockierende Nachricht aus dem Radio HR 1 und HR 3, dass der 9. Senat heute morgen den bestehenden Baustopp im anhängigen Eilverfahren Projekt Constantia II Hammelsberg zum Bau der 5 Windräder aufgehoben hat.

Die Pressemitteilung dazu findet ihr im Anhang sowie folgend den Link zu Radio FFH:

 

https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/osthessen/301713-windpark-bei-gruendau-kann-gebaut-werden.html

 


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.02.2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 28. Jan 2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 26. Januar 2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 22. Januar 2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 21. Januar 2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 21. Jan 2022


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 21. Jan 2022


 

Am 24.1.2022 soll die Gemeindevertretung dem Vergleich auch zustimmen und damit wird die Klage der Gemeinde zurückgenommen. Der Gemeindevorstand empfiehlt der Gemeindevertretung einstimmig die Zustimmung.Sollte die Gemeindevertretung dem Vergleich am 24.1. also zustimmen, wird aller Wahrscheinlichkeit nach der Baustopp vom Gericht aufgehoben und der Bau der 5 WKA vollzogen. Diese Hau-Ruck Aktion der Gemeinde so kurz vor Jahresende macht uns fassungslos.

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 15. Januar 2022


THEMA: Trinkwasser in Gründau

Erneute Chlorung des Trinkwassers notwendig

im Rahmen von weiteren Sonderuntersuchungen des Trinkwassers im Ortsnetz der Ortsteile Lieblos, Rothenbergen, Niedergründau, Hain-Gründau und Mittel-Gründau wurden erneut mikrobiologische Verunreinigungen (Pseudomonaden) festgestellt. Zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität ist ab sofort wieder eine Desinfektion des Trinkwassers mit "Natriumhypochlorit" erforderlich. Die Desinfektionsmittelkonzentrationen im Trinkwasser liegen zwischen 0,1 mg/l und 0,3 mg/l. Die Anforderungen der TrinkwV bei der Zugabe des Desinfektionsmittels werden eingehalten und kontrolliert.
Pseudomonaden stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel kein Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann. Nähere Informationen können sie den Empfehlungen zum Umgang mit Pseudomonaden im Trinkwasser aus dem beigefügten PDF entnehmen.
Die Nutzung des gechlorten Wassers zur Zubereitung von Speisen und Getränken, Toilettenspülung, Hände- und Wäschewaschen, Baden, Geschirrspülen ist unbedenklich. Bis das desinfizierte Trinkwasser überall im Netz verteilt ist, kann es bis zu 48 Stunden dauern. Bis dahin bitten wir die Empfehlungen zum Umgang mit Pseudomonaden im Trinkwasser zu beachten.
Personen mit einer Chlorallergie und Säuglinge mit Flaschennahrung sollten bis zur Entwarnung auf abgepacktes Wasser ausweichen.
Für Aquarien ist das gechlorte Wasser nicht geeignet.
Wir bitten um Ihr Verständnis und bemühen uns, die Störung schnellstmöglich zu beheben. Nach Absetzung der Desinfektion werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren.
Nähere Auskünfte erhalten Sie unter der Tel. 06051 / 8203-99 (Erreichbarkeit: Freitag bis 17:00 Uhr, Samstag 08:00 - 12:00 Uhr)
Auch das Gesundheitsamt steht Ihnen unter folgender Telefonnummer beratend zur Verfügung: 06051 85 11 653

Stand: 05.02.2022

Link: https://www.gruendau.info/seite/de/gemeinde/2533/-/Erneute_Chlorung_des_Trinkwassers_notwendig.html

 


Erst 5, dann 10, dann 15, dann xxx WKA ?!

Insgesamt sind im Plangebiet 40 Windkraftanlagen möglich!


Klima gerettet? Natur zerstört!

Abrodung am Hammelsberg


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TOP BEITRÄGE


Zu dem Artikel von Herrn Hlassek "WindJammer arbeitet mit Halbwahrheiten" brachte die GNZ den Leserbrief von Herrn Peter Licht.

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.06.2021


 

Nachfolgend 2 Presseartikel

Am 19.05.2021 hat Herr Hlasseck uns (dem Verein WindJammer Gründau e.V.) durch einen GNZ-Artikel vorgeworfen, mit Halbwahrheiten zu arbeiten.

In der GNZ erschien die von uns verfasste Mitteilung, in der wir seinen Argumenten entschieden entgegen treten.

Quellen: Gelnhäuser Neue Zeitung, 26.05.2021 und 19.05.2021

 


Aufruf
Bitte unterstützen Sie die Erfassung von WKA-Betroffene durch diesen Fragebogen.
Bitte informieren Sie Betroffene im Bekanntenkreis und teilen Sie diesen Link. Wir appellieren, sich aktiv einzubringen!
Es ist die erstmalige deutschlandweite Erfassung von belasteten und in Nähe von Windkraftanlagen wohnenden Bürgern. Es gibt bereits Einzelbefragungen in einigen Regionen durch engagierte Ärzte und es gibt die vielen Videos der Betroffenen auf DSGS e.V., aber keine deutschlandweite Erfassung. Sie wird von Dr. med. Stephan Kaula durchgeführt und von AEFIS-Ärzte für Immissionsschutz begleitet.
Hier geht es zum Betroffenen-Registrierungsbogen -->

"WindJammer" wittert "Skandal im Gettenbachtal"

Bodenkundler Dr. Alexander Stahr meint: Wasserschutzzonen werden an bestehenden Windvorranggebiete angepasst. Die Grenzen verlaufen "hydrogeolotisch völlig unsinnig".

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 15. Mai 2021


"Das hätte fatale Folgen"

WindJammer ruft Bürger zu Einwendung gegen die vom RP vorgesehene Festsetzung der Wasserschutzzonen im Gettenbachtal auf

Quelle: Gelnhäuser neue Zeitung, 07. Mai 2021


 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.04.2021


Gegeben Raubbau an Grundwasser vorgehen - Verein Windjammer Gründau informiert

Quelle: Gelnhäuser Bote, 24.04.2021


Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.04.2021


Wird unser Strom unbezahlbar? - Bundesrechnungshof äußert massive Kritik an der Energiewende der Bundesregierung

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 31.03.2021


 

Nachfolgend ein YoutubeLink zu einem Interview mit Dirk Bernd, einem Gutachter, der bereits auch für unseren Verein tätig war.

Er legt hier Methoden und Hintergründe der vielfach umstrittenen Praxis offen. Bei dem Thema "Vergrämung von Großvögel" ist WindJammer direkt betroffen, dadurch dass im Frühjahr 2020 in unmittelbarer Nähe eines kartierten Horstes Bäume gefällt wurden.

"Lesen im Kaffeesatz"? - Wie die Gutachtenpraxis bei Windkraft funktioniert

https://www.youtube.com/watch?v=gnVTooT9YKo&feature=youtu.be

Quelle: youtube Kanal "Jörg Rehmann - Journalist, Autor"

 


 

Bekommt Gründau die größte Windkraft-Königsfläche?

Derzeit läuft seitens des Regierungspräsidiums Darmstadt die Offenlegung über die Änderung des Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE), das heißt über die Entscheidung, ob die sogenannten Weißflächen zu Potentialflächen für Windräder werden oder eben auch nicht.

https://www.vorsprung-online.de/mkk/gruendau/341-gruendau/178323-bekommt-gr%C3%BCndau-die-gr%C3%B6%C3%9Fte-windkraft-k%C3%B6nigsfl%C3%A4che.html

Quelle: Vorsprung Online 26. Nov 2020

 


 

UPDATE zum Treffen vom 18.10. in Gettenbach am Waldparkplatz!

Wir bedanken uns ganz herzlich für das erfolgreiche und menschliche Treffen heute in Gettenbach mit anschließendem Waldspaziergang und Besichtigung des Gettenbacher Weiher sowie der mittlerweile leider schon ausgetrockneten Quelle.

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Wichtiges Treffen am Sonntag 18.10.!

 

Gestern erreichte uns die traurige Nachricht, dass der bestehende Baustopp für die 5 Windräder am Hammelsberg seitens des Gerichtes für 2 Wochen aufgehoben wird. Zuvor hatte Renertec einen Antrag auf Aussetzung des Baustopps gestellt. An Dreistigkeit nicht zu überbieten, da Ihnen ja im Juni die Baugenehmigung entzogen wurde!

 

Sowohl die Gemeinde Gründau als auch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und WindJammer haben alles in Ihrer Macht stehende getan, um einen Fortgang der Arbeiten zu verhindern, beide Rechtsanwälte der Kläger haben erneute Stellungnahmen abgegeben und die SDW hat nochmals den Hydrogeologen beauftragt.

 

Leider wurde trotz bestehender Zweifel und Unklarheiten speziell beim Grundwasserschutz der Baustopp seitens des Gerichts nicht gehalten. Hier wird in einem Eilverfahren die Trinkwasserverordnung ausgesetzt!

 

Das bedeutet, dass Renertec die Baumstubben ab kommenden Montag ziehen darf und damit erhöhte Gefahren für unsere Trinkwasserversorgung bestehen, da die Grundwasserleiter bei dieser Maßnahme freigelegt werden und beschädigt werden können.

 

Wir möchten aus diesem Grund mit einem Treffen auf die Gefahren für unsere Trinkwasserversorgung aufmerksam machen und allen Interessierten ein Austausch und Informationen liefern und der Öffentlichkeit zeigen, dass die DASEINSVORSORGE WASSER viel zu wichtig und komplex ist, als dass sie in einem Eilverfahren, ohne überhaupt konkret seitens des Gerichts behandelt worden zu sein, außer Kraft gesetzt wird. Gerade im Gettenbachtal, das ganz Gründau, Gelnhausen und die Rhein Main Region mit Trinkwasser versorgt und ein wichtiges Trinkwasserreservoir darstellt, soll das Schutzgut Wasser den finanziellen Interessen eines Wirtschaftsunternehmen untergeordnet werden.

 

Aus diesem Grund rufen wir Euch sehr spontan und kurzfristig dazu auf, am Sonntag, 18.10. 2020 um 13:15 Uhr auf den öffentlichen Parkplatz nach Gettenbach am Ortsende zu kommen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass uns unsere zukünftige Wasserversorgung sehr wichtig ist und wir unser höchstes Gut „ Wasser“ schützen möchten.

 

Wir möchten Informationen über die im Verfahren erarbeiteten Erkenntnisse zur Wassersituation im Gettenbachtal und Litterbachtal geben, ca. 30 Minuten , Raum für einen Austausch lassen und wer möchte, ist herzlich im Anschluss daran zu einem kleinen Spaziergang an die Brunnen und Quelle des Gettenbachs eingeladen.

 

Treffpunkt also am 18.10. um 13.00 Uhr in Gründau-Ortsteil Gettenbach, vorne reinfahren, am Ende weiter am Schloss vorbei und weiter fahren, bis es nicht mehr weiter geht.... dann kommt man direkt am Wald auf den großen Parkplatz; man kann es nicht verfehlen, die Straße endet dort automatisch. Wir freuen uns auf Euch!

 

Wir bitten Euch natürlich,  vor Ort die Abstandsregeln einzuhalten.

 

Bitte kommt zahlreich und streut diese Information weiter. Wir brauchen Eure Unterstützung! Danke vorab!


 

"Renertec darf Baumwurzeln auf Hammelsberg entfernen"

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung, 17. Oktober 2020


Erfolg! Erfolg! Erfolg der Mut macht!
 

Prozesstag war Montag, 15.06.2020 vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt am Main

Kläger: Gemeinde Gründau, Verein WindJammer und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Klage gegen den Bau 5 weiterer Windräder

Ab Minute 18:10 geht es los... Gründau, WindJammer, Gettenbach, Gemeinde Gründau, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Hammelsberg, RP Darmstadt, Trinkwasserschutzgebiet

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten; allen voran an unsere 1. Vorsitzende Sandra Emmel sowie Dietmar Bähr und Bernhard Klug von der örtlichen "Schutzgemeinschaft Deutscher Wald!

Hier geht's zum Link:

https://www.ardmediathek.de/ard/video/hessenschau/hessenschau-vom-15-06-2020/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS85OTUxNQ/

Quelle: ARD Mediathek

 

Luftaufnahmen der Industrie-Windkraftanlagen "Vier Fichten" hier bei uns in Gründau von Juni 2020


Infos aus unseren Regionen

"WindJammer Gründau" freut sich, dass die Bürgerinformationsveranstaltung am 25.08.2020 im Restaurant Heckers unter den derzeitigen Hygienebestimmungen durchgeführt werden konnte und mit knapp 70 Gästen auf großes Interesse gestoßen ist.

Herzlichen Dank für Ihr Kommen!

Quell: Gelnhäuser Neue Zeitung vom 29. + 31.08.2020


 

Odenwald als Industrielandschaft?

Zum Download oder auch nur zur Ansicht die Zerstörung des Odenwald.

https://www.vernunftkraft-odenwald.de/odenwald-und-vogelsberg-industrielandschaften

 


 

Ein Artikel aus „Zeit.Online“, der sich mit der Entsorgung von Windradkomponenten und den ungelösten Problemen dabei befasst.

Wie bei der „Zeit“ nicht anders zu erwarten, wird das Thema in den Kontext „Verfehlung der Klimaziele“ gestellt, obwohl die Probleme der Entsorgung gravierend sind.

https://www.vernunftkraft-odenwald.de/die-teure-entsorgung-ein-euro-windraeder

 


Unsere Mitstreiter Sylvia und Ulrich Lunk haben die derzeitige Situation im Odenwald und im Vogelsberg in einem Picture-Film dargestellt. Sie finden ihn unter der neuen Rubrik „Odenwald als Industrielandschaft“ im „Grünen Menü“ rechts ganz oben. Der Picture-Film wird bei Bedarf aktualisiert.

Hier geht's zum Link für den Download:

https://www.vernunftkraft-odenwald.de/odenwald-und-vogelsberg-industrielandschaften


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